Der INNOVATIONSPREIS-IT 2010 werden die innovativsten IT-Lösungen für den Mittelstand aus der Technologie-, Informations-, und Telekommunikationsbranche gesucht. Der Wettbewerb findet nun bereits zum siebten Mal statt. Für den diesjährigen Wettbewerb läuft nun der Endspurt – nur noch bis zum 12. Februar 2010 können sich Unternehmen für Ideen in diesen 35 Kategorien bewerben. Zur Jury gehören wieder hochkarätige Experten, Professoren, Wissenschaftler und Branchenexperten. Eine ausführliche Übersicht hierzu gibt es hier.
Auf die Gewinner warten Preise in Form von umfangreichen Förderpaketen (Marketing- und PR-Services) sowie eine schöne Portion Publicity. Weitere Information zum Wettbewerb findet man unter www.imittelstand.de
Es war einst noch eine Vision und durch ein neues Konzept mit Namen Swiss-Cell könnte vielleicht die gesamte Dritte-Welt verändert werden. Durch sein Konzept bietet er Slum-Gebiete oder Katastrophengebiete praktische und vor allem eine preisgünstige Wohnmöglichkeit. Vom Preis her befindet sich das Haus um die zirka 5000 Euro. Erfinder und Verwaltungsrat der Schweizer THE Wall AG Gerd Niemöller beschreibt den neuen Werkstoff wie folgt:
“SwissCell ist extrem leicht, super stabil, ganz einfach und schnell zu verarbeiten, isoliert ausgezeichnet, ist über Generationen haltbar – und dabei absolut preiswert! Mit SwissCell, einem universell einsetzbarem Werkstoff, eröffnen sich in der Konstruktion und beim Bauen ganz neue Möglichkeiten.”
Der Prototyp steht in Kiel-Altenholz, am Standort des SwissCell-Entwicklungszentrums und wurde gemeinsam mit Dritte Welt Experten der Bauhaus-Universität Weimar ins Rollen gebracht. Es ist witterungsbeständig und wird in einem relativ einfachen Verfahren hergestellt: Hierbei werden Zellulose-Fasern in ein spezielles Spezialharz getränkt und unter hohen Temperaturen und extremen Druck wird die SwissCell-Panele hergestellt. Aufgrund dieses einfachen Verfahrens und der vollautomatischen Produktion soll diese wie auch der Zusammenbau vor Ort erfolgen. Sehr interessant ist, dass für ein Haus nur ein Baum zur Herstellung benötigt wird. Die Waben bestehen aus 0,4 Millimeter starkem Papier. Das “Afrika-Haus” erfüllt auch alle Sicherheitsstandards. Die Waben fangen aufgrund einer Beschichtung nur schwer Feuer.
Ein weiterer toller Bericht:
Bildquelle: (c) THE WALL AG – Dipl.- Ing. Gerd Niemöller
Es bleibt abzuwarten, ob zukünftig in Katastrophengebieten wie bspw. derzeit in Haiti, solche Unterkünfte nun der Bevölkerung schneller zur Verfügung gestellt werden können.
Über THE WALL AG
THE WALL AG ist eine 2008 gegründete Schweizer Aktiengesellschaft mit Sitz in Schaffhausen, deutscher Niederlassung in Ratingen bei Düsseldorf und Produktionsanlagen in Kiel-Altenholz. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt unter dem Markennamen SwissCell Konstruktionselemente auf Basis der Waben-Technologie (Honeycomb Technology). Dabei sind zwischen zwei oder mehr Deckschichten sechseckige Waben so miteinander verbunden, dass sich äußerst stabile und gleichzeitig leichte Montagepaneele in unterschiedlichsten Größen für vielfältige Einsatzzwecke ergeben. THE WALL AG verwendet für den Wabenkern mit Kunstharz getränktes Papier. Unter hohem Druck und großer Hitze verwandelt es sich zu einem sehr widerstandfähigen und zudem sehr günstig zu produzierenden Material. Dieses von dem Schweizer Ingenieurbüro TPHSwiss entwickelte und geschützte Produktionsverfahren erlaubt eine besonders schnelle, preiswerte und vollautomatische Herstellung von Wabenelementen für den Massenmarkt.
Vom 1.- 5. Februar 2010 ist es soweit. In den Städten Toronto, São Paulo, San Francisco, New York, London und Berlin findet zeitgleich die “Social Media Week” statt. In diesen 5 Tagen haben die Besuche die Gelegenheit, an 50 zum Teil kostenlosen Events teilzunehmen. Das Leitmotto hierbei ist “Streit! – Konstruktive Kontroversen im Web”.
Bastian Unterberg, [...]
Kaum ist das öffentliche Internet 20 Jahre alt (1990 wurde es für die Öffentlichkeit zugänglich), ist es zu unzureichend, zu klein, zu anfällig, und und und. Musste man sich an Wörter wie E-mail, Webadresse, Spam, Trojaner, Blog, Twittern erst gewöhnen, so gibt es ständig neue Vokabeln, die mit neuen Ideen und Problemen einhergehen.
Wie in diesem [...]
Man nehme Mikroorganismen und Traubenzucker oder den Gerüstbaustoff Xylan, der aus vielen Zuckerteilchen aufgebaut ist, und erhalte Biosprit. US-Forscher haben bereits mit Hilfe von gentechnisch veränderten Bakterien solchen Biossprit hergestellt. Die Ausbeute des im Labor angewandten Verfahrens sei zumindest so zufriedenstellend, dass es für die kommerzielle Nutzung interessant sein könnte. Das berichten die Wissenschaftler vom [...]
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