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	<title>Ideen-Manager.de &#187; Automotive</title>
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	<description>Ideen-Manager.de - Neue Geschäftsideen, Trends und Technologien</description>
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		<title>Biosprit aus gentechnisch veränderten Bakterien</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 20:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Henle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[Biotechnologie]]></category>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/11/icon_fahrzeuge.png" width="32" height="32" alt="" title="Automotive" /><img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/12/icon_Energien.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Erneuerbare Energien" /><br/>Man nehme Mikroorganismen und Traubenzucker oder den Gerüstbaustoff Xylan, der aus vielen Zuckerteilchen aufgebaut ist, und erhalte Biosprit. US-Forscher haben bereits mit Hilfe von gentechnisch veränderten Bakterien solchen Biossprit hergestellt. Die Ausbeute des im Labor angewandten Verfahrens sei zumindest so zufriedenstellend, dass es für die kommerzielle Nutzung interessant sein könnte. Das berichten die Wissenschaftler vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/11/icon_fahrzeuge.png" width="32" height="32" alt="" title="Automotive" /><img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/12/icon_Energien.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Erneuerbare Energien" /><br/><p>Man nehme Mikroorganismen und Traubenzucker oder den Gerüstbaustoff Xylan, der aus vielen Zuckerteilchen aufgebaut ist, und erhalte Biosprit. US-Forscher haben bereits mit Hilfe von gentechnisch veränderten Bakterien solchen Biossprit hergestellt. Die Ausbeute des im Labor angewandten Verfahrens sei zumindest so zufriedenstellend, dass es für die kommerzielle Nutzung interessant sein könnte. Das berichten die Wissenschaftler vom kalifornischen Joint Bioenergy Institute im <a href="http://www.nature.com/nature/index.html" target="blank">Fachmagazin &#8220;Nature&#8221;</a> (Bd. 463, S. 559).</p>
<p>Die Wissenschaftler Eric Steen, Yisheng Kang und ihre Kollegen des <a href="http://www.jbei.org/" target="blank">Joint Bioenergy Institutes</a> veränderten den Stoffwechsel des Darmbakteriums Escherichia coli mehrfach gentechnisch. Fette, die das Bakterium normalerweise speichert, wurden daraufhin mit selbst hergestelltem Alkohol zu Fettsäuremethylester, also Biodiesel, verknüpft. Traubenzucker als Bakterienfutter unterstützt den Prozess. Mit diesem Verfahren könnten, im Unterschied zu Biosprit aus Pflanzenölen, wertvolle Ackerflächen für Lebensmittelpflanzen verwendet werden. </p>
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		<title>Erstes Wasserstoff- Fahrzeug für Österreichs Straßen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 20:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Hycar1]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoffantrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/11/icon_fahrzeuge.png" width="32" height="32" alt="" title="Automotive" /><br/>Vor kurzem ist den Wissenschaftler der TU Graz ein wichtiger Schritt in Richtung umweltfreundlichere und nachhaltige Antriebskonzepte für das Auto der Zukunft gelungen. Gemeinsam mit verschiedenen Forschern haben sie das erste wasserstoffbetriebene Fahrzeug mit Verbrennungsmotor entwickelt, welches auch nun für den Verkehr zugelassen ist.  Die Fahrer dieses Fahrzeugs können an der Zapfsäule zwischen Benzin, Erdgas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/11/icon_fahrzeuge.png" width="32" height="32" alt="" title="Automotive" /><br/><p>Vor kurzem ist den Wissenschaftler der TU Graz ein wichtiger Schritt in Richtung umweltfreundlichere und nachhaltige Antriebskonzepte für das Auto der Zukunft gelungen. Gemeinsam mit verschiedenen Forschern haben sie das erste wasserstoffbetriebene Fahrzeug mit Verbrennungsmotor entwickelt, welches auch nun für den Verkehr zugelassen ist.  Die Fahrer dieses Fahrzeugs können an der Zapfsäule zwischen Benzin, Erdgas oder Wasserstoff wählen. Die Entwicklung des <a href="http://hycenta.tugraz.at/" target="_blank">&#8220;Hycar 1&#8243;</a> dauerte über 2 Jahre &#8211; gestern wurde das Fahrzeug der Öffentlichkeit vorgestellt.</p>
<p>Das besondere an dem Fahrzeug ist auch, dass der Fahrer während der Fahrt zwischen den Energieträgern (Erdgas, Benzin oder Wasserstoff) umschalten kann. Zirka 150 Kilometer schafft das Hycar 1 im reinen Wasserstoffbetrieb. Über weite Strecken bleibt das &#8220;HYCAR 1&#8243; also frei von kohlenstoffbasierten Emissionen wie Kohlenmonoxid, Kohlendioxid und Kohlenwasserstoffen, der Ausstoß von Stickoxiden ist äußerst gering.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1689" title="hycar1" src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/11/hycar27.jpg" alt="hycar1" width="500" height="337" /></p>
<p>Bildquelle: (c) HYCAR 1 ist da: Erstes Wasserstofffahrzeug (Foto: TU Graz/Lunghammer)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Technische Daten zum HYCAR 1</strong></span>:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Motor:</strong></span> 4 Zylinder Ottomotor mit Kompressoraufladung</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Hubraum:</span></strong> 1796 cm3</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Nennleistung Wasserstoff / Benzin</strong></span>:<br />
69 kW bei 5000 min-1 / 120 kW bei 6000 min-1)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Max. Drehmoment Wasserstoff / Benzin:</strong></span><br />
150 Nm bei 3200 min-1 / 240 Nm bei 3900 min-1</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">CO2-Emissionen Wasserstoff / Benzin:</span></strong> 0 g/km  / 215 g/km</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Gesamtgewicht: </span></strong>1770 kg</p>
<p>Das Problem der Infrastruktur (Verfügbarkeit von Wasserstofftankstellen) muss beseitigt werden.  Nach den Experten müssen die Gastanks wegen der Sicherheit der dichten Ummantelungen im Fahrzeug gelagert werden.  Beim vorgestellten Prototypen benötigt der Tank deshalb den gesamten Kofferraumbereich.  Weiterentwicklungen sind bereits vorgesehen wo die Tanks am Fahrzeugboden eingebaut werden.  Die Kosten für das mit Wasserstoff betriebene Fahrzeug dürften zehn bis 20 Prozent über dem normalen Marktpreisen liegen, schätzten die Wissenschafter.</p>
<p>Nähere Informationen findet man unter <a href="http://hycenta.tugraz.at" target="_blank">http://hycenta.tugraz.at</a></p>
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		<title>Neue umweltfreundlichere Busse</title>
		<link>http://www.ideen-manager.de/neue-umweltfreundlichere-busse/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 20:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstoffwissenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/11/icon_fahrzeuge.png" width="32" height="32" alt="" title="Automotive" /><img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/01/icon_logistik_g.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Logistik" /><br/>An neuen Technologien um Kraftstoff einzusparen arbeiten weltweit eine Vielzahl von Wissenschaftlern und Forschern.

Clausthaler Forscher haben einen neue entwickelte Sandwichbauweise entwickelt, mit der sich künftig das Gewicht von Bussen verringert. Durch diese neue Technologie verbrauchen diese weniger Kraftstoff und die Atmosphäre wird mit weniger Kohlendioxid belastet wie bisher.  Die Clausthaler Wissenschaftler arbeiteten zirka drei Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/11/icon_fahrzeuge.png" width="32" height="32" alt="" title="Automotive" /><img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/01/icon_logistik_g.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Logistik" /><br/><p>An neuen Technologien um Kraftstoff einzusparen arbeiten weltweit eine Vielzahl von Wissenschaftlern und Forschern.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1628" title="tuc_logo" src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/10/tuc_logo.jpg" alt="tuc_logo" width="250" height="47" /></p>
<p>Clausthaler Forscher haben einen neue entwickelte Sandwichbauweise entwickelt, mit der sich künftig das Gewicht von Bussen verringert. Durch diese neue Technologie verbrauchen diese weniger Kraftstoff und die Atmosphäre wird mit weniger Kohlendioxid belastet wie bisher.  Die Clausthaler Wissenschaftler arbeiteten zirka drei Jahre an dem Projekt &#8220;<a href="http://www.litebus.com" target="_blank">Litebus</a>&#8221; um die Busse &#8220;abzuspecken&#8221;. Das Projekt wird von der Europäischen Union mit zwei Millionen Euro gefördert. Bei der neuen Technologie die übliche Metallbauweise durch leichtere Strukturen zu ersetzen waren Wissenschaftler und Forscher aus ganz Europa beteiligt. Das Know-How wurde aus Portugal, dem Oberharz, aus Oxford wie auch aus Stockholm zusammengetragen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1625" title="Neue_Busstruktur" src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/10/Neue_Busstruktur.jpg" alt="Neue_Busstruktur" width="500" height="441" /></p>
<p>Bildquelle: (c) Überrolltest an der Zelle einer neuen Busstruktur. (Foto: TU Clausthal)</p>
<p>Hintergrund des Vorhabens &#8220;Litebus&#8221;, das in den Bereich &#8220;Zukunftsfähige Transportkonzepte zu Land&#8221; eingebettet ist, war eine Gesetzesvorlage der EU. Der Verkehr soll von den Privatautos verstärkt auf öffentliche Verkehrsmittel verlagert werden, um die Emissionen zu reduzieren. Gleichzeitig sollten die öffentlichen Verkehrsmittel durch technische Neuerungen, etwa bei der Materialauswahl, umweltschonender betrieben werden.</p>
<p>Alle drei am Projekt beteiligten Busbaufirmen wollen die erarbeiteten Erkenntnisse für folgende Fahrzeuggeneration aufnehmen und verstärkt faserverstärkte Kunststoffe einsetzen.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.litebus.com" target="_blank">http://www.litebus.com</a></p>
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		<title>Frischer Duft in britischen Parkhäusern</title>
		<link>http://www.ideen-manager.de/frischer-duft-in-britischen-parkhausern/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 20:39:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Duft]]></category>
		<category><![CDATA[Gras- und Rosenduft]]></category>
		<category><![CDATA[NCP]]></category>
		<category><![CDATA[Parkhaus]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/11/icon_fahrzeuge.png" width="32" height="32" alt="" title="Automotive" /><img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/02/icon_dienstleistungen.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Dienstleistungen" /><br/>Das Parkhäuser oft einen &#8220;muffigen&#8221; Geruch haben ist wohl jedem bekannt. NCP, Englands größter Parkhausbetreiber, will nun seine Kunden in London, Birmingham, Cardiff und Leeds mit Spezialdüften betören und so vom Abgasgeruch abzulenken. Laut NCP können die Kunden derzeit aus verschiedenen Düften (Rosenduft, firsch gebackenes Brot, Kaugummi, gemähtes Grass oder frischem Kaffee) ihren Lieblingsduft auswählen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/11/icon_fahrzeuge.png" width="32" height="32" alt="" title="Automotive" /><img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/02/icon_dienstleistungen.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Dienstleistungen" /><br/><p>Das Parkhäuser oft einen &#8220;muffigen&#8221; Geruch haben ist wohl jedem bekannt. <a href="http://www.ncp.co.uk">NCP</a>, Englands größter Parkhausbetreiber, will nun seine Kunden in London, Birmingham, Cardiff und Leeds mit Spezialdüften betören und so vom Abgasgeruch abzulenken. Laut NCP können die Kunden derzeit aus verschiedenen Düften (Rosenduft, firsch gebackenes Brot, Kaugummi, gemähtes Grass oder frischem Kaffee) ihren Lieblingsduft auswählen. In einer Umfrage kann zwischen den Düften gewählt werden &#8211; der Gewinnerduft wird dann in den Parkhäusern eingesetzt.<br />
<div id="attachment_208" class="wp-caption alignnone" style="width: 180px"><img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/05/ncp032.jpg" alt="NCP - Duft im Parkhaus" title="ncp032" width="170" height="212" class="size-full wp-image-208" /><p class="wp-caption-text">NCP - Duft im Parkhaus</p></div></p>
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