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	<title>Ideen-Manager.de &#187; Elektrotechnologie</title>
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	<description>Ideen-Manager.de - Neue Geschäftsideen, Trends und Technologien</description>
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		<title>Nokia entwickelt innovatives Fahrrad-Ladegerät</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 12:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Batterieladegerät für Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad-Ladegerät]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/12/icon_Energien.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Erneuerbare Energien" /><br/>Gestern hat der weltweit größte Mobiltelefonhersteller Nokia ein Ladegerät für Handys vorgestellt, welches Strom über das Fahrrad bekommt. Hier werden die Raddrehungen mit Hilfe eines Generators in Energie umgewandelt. Zielgruppe des Geräts sind vor allem Entwicklungsländer wie Afrika, da es hier oftmals keine aureichend funktionierende Stromversorgung gibt. &#8220;Fahrräder sind die am weitesten verbreiteten Transportmittel auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/12/icon_Energien.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Erneuerbare Energien" /><br/><p>Gestern hat der weltweit größte Mobiltelefonhersteller <a href="http://conversations.nokia.com/2010/06/03/cycling-for-fun-and-profit/" target="_blank">Nokia</a> ein Ladegerät für <a href="http://news.yahoo.com/s/afp/20100603/sc_afp/finlandtelecomequipnokiakenya;_ylt=AgfNskLYi2VTT29UrZo5EX.s0NUE;_ylu=X3oDMTQzZzV1dG0xBGFzc2V0A2FmcC8yMDEwMDYwMy9maW5sYW5kdGVsZWNvbWVxdWlwbm9raWFrZW55YQRjY29kZQNtb3N0cG9wdWxhcgRjcG9zAzEwBHBvcwM3BHB0A2hvbWVfY29rZQRzZWMDeW5faGVhZGxpbmVfbGlzdARzbGsDbm9raWFsYXVuY2hl" target="_blank">Handys vorgestellt</a>, welches Strom über das Fahrrad bekommt. Hier werden die Raddrehungen mit Hilfe eines Generators in Energie umgewandelt. Zielgruppe des Geräts sind vor allem Entwicklungsländer wie Afrika, da es hier oftmals keine aureichend funktionierende Stromversorgung gibt. &#8220;Fahrräder sind die am weitesten verbreiteten Transportmittel auf vielen Märkten rund um die Erde. Also ist diese Methode nur ein weiterer Vorteil, der sich aus etwas ziehen lässt, was die Leute ohnehin tun&#8221;, erklärte ein Nokia-Manager. Ein Sprecher von Nokia kündigte den Markstart vorerst in Afrika, China und Indien an. Ob es in Deutschland überhaupt auf den Markt kommt sei noch nicht entschieden. Der Preis für das Ladegerät wird von Land zu Land unterschiedlich sein, aber wird sich in Afrika/Kenia irgendwo um die 15 Euro bewegen.</p>
<p>Für alle denen das zu teuer ist, das Gerät in Deutschland gleich haben möchten oder die Lust auf Bastelarbeit haben,  für diejenigen haben wir bei <a href="http://geektechnique.org/projectlab/511" target="_blank">Mark Hoekstra von Geektechniques</a> eine Anleitung gefunden um so ein Ladegerät selber zu basteln. Hierzu gibt es auch einen <a href="http://www.make-digital.com/make/vol11/?pg=82#pg82" target="_blank">tollen Bericht</a>!</p>
<p>Bildquelle: (c) Copyright Photo by Nokia</p>
<p>[ via <a href="http://blog.makezine.com/archive/2010/06/nokia_announces_bike-powered_phone.html" target="_blank">Makezine</a> ]</p>
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		<title>Unsichtbar dank Kleid aus textilen Displays</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 17:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Henle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bekleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeitprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Nanotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Textile Displays]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/02/icon_freizeitprodukte.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Freizeitprodukte" /><br/>Studenten der Shih-Chien Universität in Taiwan haben ein Kleid geschaffen, mit dessen Hilfe man zumindest ein Stück weit unsichtbar werden kann. Das Projekt befindet sich noch in der Entwicklngsphase. Wie bei ähnlichen Ideen, scheitert derzeit eine vollendete Umsetzung an der hierfür notwendigen Displaytechnologie, die derzeit ebenfalls noch in der Entwicklung steckt. 
Das Kleid basiert auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/02/icon_freizeitprodukte.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Freizeitprodukte" /><br/><p>Studenten der <a href="http://www.usc.edu.tw/" target="_blank">Shih-Chien Universität</a> in Taiwan haben ein Kleid geschaffen, mit dessen Hilfe man zumindest ein Stück weit unsichtbar werden kann. Das Projekt befindet sich noch in der Entwicklngsphase. Wie bei ähnlichen Ideen, scheitert derzeit eine vollendete Umsetzung an der hierfür notwendigen Displaytechnologie, die derzeit ebenfalls noch in der Entwicklung steckt. </p>
<p>Das Kleid basiert auf einer Art textiler Displays, die mit Bildern der im Rückenbereich integrierten Kamera gespeist werden. Andere Betrachter sehen in den Displays das Bild hinter der Person und erhalten dadurch den Eindruck, sie würden durch die betreffende Person hindurchsehen können. Zumindest in Teilen, denn wenn man komplett unsichtbar werden möchte, müsste dieses Kleid den ganzen Körper inklusive Kopf bedecken. Aber wer möchte das schon freiwillig? Auf jeden Fall ist dieses Kleid ein netter Gag auf der nächsten Party.</p>
<p><a href="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/05/invisible-dress1.jpg" class="image-link"><img class="linked-to-original" src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/05/invisible-dress1-thumb.jpg" height="429" width="270" /></a></p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.usc.edu.tw/" target="_blank">Shih-Chien Universität</a></p>
<p><br class="final-break" /></p>
<p><script type="text/javascript"><!--
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		<item>
		<title>Willow Garage verschenkte Roboter im Wert von über 4,4 Mio. Dollar</title>
		<link>http://www.ideen-manager.de/willow-garage-verschenkte-roboter-im-wert-von-uber-44-mio-dollar/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 13:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Henle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter]]></category>
		<category><![CDATA[Silicon Valley]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/12/icon_allgemein.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Allgemein" /><br/>Willow Garage entwickelt Betriebssysteme für Roboter. Das Unternehmen aus Silicon Valley startete das &#8220;PR2 Beta Program&#8221;, mit dessen Hilfe sich das Unternehmen neue Ideen, Impulse und Applikationen für ihr eigenes Roboter Betriebssystem &#8220;ROS&#8221; aus der internationalen Forschungsszene und von Industrieunternehmen erhofft. 78 Forschungseinrichtungen und Unternehmen hatten sich hierfür beworben, Willow Garage wählte nun 11 aus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/12/icon_allgemein.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Allgemein" /><br/><p><a href="http://www.willowgarage.com/" target="_blank">Willow Garage</a> entwickelt Betriebssysteme für Roboter. Das Unternehmen aus Silicon Valley startete das &#8220;PR2 Beta Program&#8221;, mit dessen Hilfe sich das Unternehmen neue Ideen, Impulse und Applikationen für ihr eigenes Roboter Betriebssystem &#8220;ROS&#8221; aus der internationalen Forschungsszene und von Industrieunternehmen erhofft. 78 Forschungseinrichtungen und Unternehmen hatten sich hierfür beworben, <a href="http://www.willowgarage.com/" target="_blank">Willow Garage</a> wählte nun 11 aus, die einen &#8220;PR2 Beta Roboter&#8221; kostenlos erhalten:</p>
<p>- Albert-Ludwigs-Universität Freiburg<br />- Bosch<br />- Georgia Institute of Technology<br />- Katholieke Universiteit Leuven<br />- MIT CSAIL<br />- Stanford University<br />- Technische Universität München<br />- University of California, Berkeley<br />- University of Pennsylvania, GRASP Lab<br />- University of Southern California<br />- University of Tokyo, JSK Robotics Laboratory</p>
<p>Ein Roboter verfügt über zahlreiche Sensoren und sechzehn Prozessoren. Insgesamt haben die Roboter einen Wert von über 4,4 Millionen Euro.</p>
<p><a href="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/05/Beta_1-5.320w1.jpg" class="image-link"><img class="linked-to-original" src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/05/Beta_1-5-thumb.320w1.jpg" height="480" width="320" /></a><br />Bildquelle: <a href="http://www.willowgarage.com/pages/robots/pr2-overview" target="_blank">Willow Garage</a></p>
<p></p>
<p>Hier ist noch ein Video über das &#8220;PR2 Beta Program&#8221; von <a href="http://www.willowgarage.com/" target="_blank">Willow Garage</a>:</p>
<p><span><object height="340" width="560"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/UyLq4lfBsI0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed allowfullscreen="true" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/UyLq4lfBsI0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" allowscriptaccess="always" height="340" width="560"></embed></object></span></p>
<p><br class="final-break" /></p>
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		<item>
		<title>Saubere Geschäftsidee &#8211; Reinigungsroboter helfen bei der Hausarbeit</title>
		<link>http://www.ideen-manager.de/saubere-geschaeftsidee-reinigungsroboter-helfen-bei-der-hausarbeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 21:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Saugroboter]]></category>
		<category><![CDATA[Staubsauger Roboter]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>[Trigami-Review]
Diese Innovation zaubert bei vielen Frauen ein Lächeln ins Gesicht. Putzen und Hausarbeit ist anstrengend und mühsam. Ein Befehl reicht aus und der Roboter räumt die Wohnung auf, saugt die Teppichböden und putzt die Fenster.  Diese Vorstellung beeinhaltet noch etwas Utopie.  Aber seit einiger Zeit sind intelligente Staubsauger erhältlich, die selbständig Teppichböden reinigen, während man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>[<a rel="nofollow" href="http://www.trigami.com/?blog=http://www.ideen-manager.de" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script src="http://s.trigami.com/292667s.js" type="text/javascript"></script><br />
Diese Innovation zaubert bei vielen Frauen ein Lächeln ins Gesicht. Putzen und Hausarbeit ist anstrengend und mühsam. Ein Befehl reicht aus und der Roboter räumt die Wohnung auf, saugt die Teppichböden und putzt die Fenster.  Diese Vorstellung beeinhaltet noch etwas Utopie.  Aber seit einiger Zeit sind <a rel="nofollow" href="http://www.robosauger.com/info/Infocenter-Roomba-Scooba-1.html" target="_blank">intelligente Staubsauger</a> erhältlich, die selbständig Teppichböden reinigen, während man im Büro oder sein Einkäufe erledigt. Diese Arbeiten könnten beispielsweise Reinigungsroboter von <a rel="nofollow" href="http://www.robosauger.com" target="_blank">www.robosauger.com</a> übernehmen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3080" title="iRobot" src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/04/iRobot_1.jpg" alt="iRobot" width="250" height="333" /></p>
<p>Die <a rel="nofollow" href="http://www.robosauger.com/info/Demovideos-der-Staubsaugerroboter-Roomba---Scooba.html" target="_blank">Demovideos</a> zeigen nochmals die genauen Details.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="291" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/lxTUFX8CxeE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="291" src="http://www.youtube.com/v/lxTUFX8CxeE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Bildquelle: (c) Copyright Robosauger.com &#8211; Roomba 581 von iRobot</p>
<p>Die Vorteile der Reinigungsroboter überwiegen gegenüber den normalen Staubsaugern. Zum Beispiel erkennt der Roomba 581 mit einer Kollisionserkennung (180 Grad Frontschild als Berührungssensor mit zusätzlichen Infrarotsensoren zur Abstandsmessung) Hindernisse und weicht diesen geschickt aus. Vor Treppenstürzen ist der Roomba durch Absturzsensoren ausgerüstet. Roomba startet auf Knopfdruck und lässt sich auch auf einfache Weise vorprogrammieren. Über eine Fernbedienung ist der Roboter auch noch zusätzlich steuerbar. Aufgrund der geringen Gerätehöhe passt der Reinigungsroboter zudem unter jede Coach und jedes Bett und befreit mit seiner rotierenden Kehrbürste und den zwei gegenläufig drehenden Bürstenwalzen den Boden von Schmutz, Staub, Tierhaaren und vieles mehr. Der Fahrweg durch den Raum wird 67-mal pro Sekunde berechnet und so wird jeder Bereich des Bodens im Durchschnitt zirka 4 Mal gereinigt. Mit den mitgelieferten Leuchttürmen können Bereich in der Wohnung definiert werden, in denen der Reinigungsroboter nicht tätig werden soll. Nach dem Einsatz fährt der Roomba selbständig in die Ladestadion zurück und lädt sich wieder auf.</p>
<p>Im Internet findet man eine Vielzahl an unabhängigen Tests und Erfahrungsberichten. Unter Saugrobot.de und Amazon findet man reichlich Informationen und Berichte über die Modelle. Bei Amazon finden sich fast ausschließlich positive Erfahrungsberichte und zufriedene Kunden. Man kann sich also viel von einer Anschaffung versprechen.</p>
<p>Ob man selber einen Reinigungsroboter braucht oder nicht muss jeder für sich selbst entscheiden. Im Online-Shop des autorisierten Fachhändlers für iRobot-Produkte kann man die Roboter bestellen. Mit sechs Modellen ist der Shop zwar überschaubar, aber die Reinigungsroboter sind in Deutschland ja auch erst auf dem Vormarsch. Wem der Preis zu hoch ist, kann sich auch verschiedene Gebrauchtmodelle aussuchen. Robosauger.com hat uns auch einen Gutschein zur Verfügung gestellt, womit man bei jeder Bestellung 25 Euro sparen kann. Der Gutscheincode lautet Sauger074 und muss bei der Bestellung angegeben werden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3076" title="gutschein-sauger074" src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/04/gutschein-sauger074.jpg" alt="gutschein-sauger074" width="500" height="335" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Personalausweis für das Handy</title>
		<link>http://www.ideen-manager.de/personalausweis-fuer-das-handy/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 20:25:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumgüter]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/12/icon_Energien.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Konsumgüter" /><br/>Hier hatten wir vor wenigen Tagen darüber berichtet, dass Vodafone an einem digitialem Personalausweis auf dem Mobilfunkchip bastelt. Vor wenigen Minuten erreichte uns eine Nachricht, dass das Fraunhofer Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) auf der CeBIT, die vom 02. bis 06. März in Hannover stattfindet, ein Konzept zur Nutzung des neuen Personalausweises mit Mobilfunkgeräten vorstellt.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/12/icon_Energien.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Konsumgüter" /><br/><p><a href="http://www.ideen-manager.de/vodafone-bastelt-an-einem-digitalen-personalausweis-auf-dem-mobilfunkchip/" target="_blank">Hier</a> hatten wir vor wenigen Tagen darüber berichtet, dass Vodafone an einem digitialem Personalausweis auf dem Mobilfunkchip bastelt. Vor wenigen Minuten erreichte uns eine Nachricht, dass das <a href="http://www.sit.fraunhofer.de/" target="_blank">Fraunhofer Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT)</a> auf der <a href="http://www.cebit.de" target="_blank">CeBIT</a>, die vom 02. bis 06. März in Hannover stattfindet, ein Konzept zur Nutzung des <a href="http://www.bmi.bund.de/cln_183/DE/Themen/Sicherheit/PaesseAusweise/ePersonalausweis/ePersonalausweis_node.html" target="_blank">neuen Personalausweises</a> mit Mobilfunkgeräten vorstellt.  Somit können Bürger(innen) in Zukunft mobil Internetgeschäfte und Behördengänge durchführen.  Möchte der Nutzer zum Beispiel per Handy eine Überweisung tätigen, muss er nur im Internet-Programm die Seite seiner Bank besuchen, die über ein offizielles Zertifikat verfügt. Hält er seinen Personalausweis in unmittelbare Nähe des NFC-Lesers, baut das Mobilfunkgerät Kontakt zum Ausweis auf. Um sich mit der neuen eID-Funktion des Ausweises per Internet auszuweisen, muss der Nutzer noch seine sechsstellige PIN eingeben. Zudem ist das ganze auch noch abhörsicher, da die erwähnte NFC-Technologie (zwischen Handy und Auswweis) nur auf wenige Zentimeter begrenzt ist. Laut SIT funktioniert das neue Konzept bereits mit den bisherigen Mobilfunknetzen und von seitens der Telefongesellschaften sind somit keine Invesitionen notwendig, so Mario Hoffmann vom Fraunhofer SIT.</p>
<p>Bildquelle: (c)  <a href="http://www.sit.fraunhofer.de/" target="_blank">Fraunhofer SIT</a> – Fraunhofer SIT zeigt NFC-Demonstrator für das sichere mobile Identitätsmanagement</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vodafone bastelt an einem digitalen Personalausweis auf dem Mobilfunkchip</title>
		<link>http://www.ideen-manager.de/vodafone-bastelt-an-einem-digitalen-personalausweis-auf-dem-mobilfunkchip/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 21:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Identitätsnachweis]]></category>
		<category><![CDATA[Personalausweis]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/02/icon_dienstleistungen.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Dienstleistungen" /><br/>Wie die Financial Times Deutschland berichtet bastelt Vodafone laut Auskunft von Deutschlandchef Friedrich Joussen an einer Art digitalem Ausweis auf dem Mobilfunkchip.  Das Geschäft im Mobilfunkmarkt ist die letzten Jahre immer härter geworden und ruft nach neuen erfolgsversprechenden Innovationen. &#8220;In Afrika erledigen die Menschen bereits mobil ihre Bankgeschäfte&#8221;, so Joussen. Vodafone plant einen digitalen Personalausweis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/02/icon_dienstleistungen.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Dienstleistungen" /><br/><p>Wie die <a href="http://www.ftd.de/it-medien/it-telekommunikation/:umsatzbringer-gesucht-vodafone-will-handy-zum-ausweis-machen/50074302.html" target="_blank">Financial Times Deutschland</a> berichtet bastelt Vodafone laut Auskunft von Deutschlandchef Friedrich Joussen an einer Art digitalem Ausweis auf dem Mobilfunkchip.  Das Geschäft im Mobilfunkmarkt ist die letzten Jahre immer härter geworden und ruft nach neuen erfolgsversprechenden Innovationen. &#8220;In Afrika erledigen die Menschen bereits mobil ihre Bankgeschäfte&#8221;, so Joussen. Vodafone plant einen digitalen Personalausweis der auf der Sim-Karte. Dies könnte den Durchbruch für eine Vielzahl neuer Internetdienste bedeuten.  Heutzutage scheitern viele Unternehmen und Serviceangebote an umständlichen Bezahl und Identifikationsdiensten wird Joussen zitiert. Von der Technik her ist die Marktreife noch lange nicht erreicht. Die Probleme die auftauchen können bringt der neue Personalausweis auf den Tisch der erst im <a href="http://www.bmi.bund.de/cln_174/DE/Themen/Sicherheit/PaesseAusweise/ePersonalausweis/ePersonalausweis_node.html" target="_blank">November 2010 an die Bürger</a> verteilt werden sollen. Viele Experten <a href="http://www.faz.net/s/Rub58F0CED852D8491CB25EDD10B71DB86F/Doc~E475D58318FAC45DB85BA85C39502FE74~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">zweifeln an der Sicherheit</a> des <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/708/501948/text/" target="_blank">Ausweises</a>.</p>
<p>Der Netzbetreiber will selbst nicht in das Geschäft einsteigen und zukünftig Artikel über das Internet anbieten. Vodafone liefert Technik und innovative Syteme, so Joussen. Joussen fordert die Regierung und Chipkartenhersteller auf die entsprechenden Voraussetzungen zu schaffen damit die Datensicherheit sicher gewährleistet werden kann. Bis sich das ganze aber durchgesetzt hat wird sicherlich noch eine Zeit vergehen.</p>
<p>Bildquelle: (c)  Flickr &#8211; Sueddeutsche Zeitung &#8211; Der neue elektronische Personalausweis wird zum 01. November 2010 eingeführt.</p>
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		<title>15 Mio.-Großprojekt mit 50 Wissenschaftlern</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 21:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Duisburg-Essen]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>In Kürze ist es soweit: Die Universität Duisburg-Essen (UDE) startet eines der größten deutschen Projekte zur Erforschung der Elektromobilität. In dieses riesige Projekt sind insgesamt 15 Lehrstühle unterschiedlicher Disziplinen mit mehr als 50 Wissenschaftlern eingebunden. Die Forscher wollen untersuchen, wie Elektromobilität in einer Metropolregion wie NRW praxistauglich eingesetzt werden kann.
Der Sprecher des Projekts, Prof. Ferdinand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>In Kürze ist es soweit: Die <a href="http://www.uni-due.de" target="_blank">Universität Duisburg-Essen (UDE)</a> startet eines der größten deutschen Projekte zur Erforschung der Elektromobilität. In dieses riesige Projekt sind insgesamt 15 Lehrstühle unterschiedlicher Disziplinen mit mehr als 50 Wissenschaftlern eingebunden. Die Forscher wollen untersuchen, wie Elektromobilität in einer Metropolregion wie NRW praxistauglich eingesetzt werden kann.</p>
<p>Der Sprecher des Projekts, Prof. Ferdinand Dudenhöffer: „Es geht uns um etwas deutlich anderes, als die bloße Entwicklung eines Elektrofahrzeugs. Wir wollen sämtliche Aspekte der Elektromobilität abbilden von der Technik über die Logistik bis hin zu Akzeptanz- und Sicherheitsfragen, und genau deshalb brauchen wir die 15 Lehrstühle mit ihren Instituten.“ Die Finanzierung ist aus Mitteln des Konjunkturpakets II durch das Bundesverkehrsministeriums gesichert.  Das Projekt startet am 04. Januar 2010 und läuft bis Ende des Jahres 2011. Während des Projekts werden von den Ford-Werken 25 Elektrofahrzeuge – PKW und leichte Nutzfahrzeuge – im Großraum Köln eingesetzt. Die Rheinenergie Köln stellt dazu Elektrotankstellen im Großraum Köln zur Verfügung. Die Aufgabe der UDE-Wissenschaftler besteht nun darin, die Kundenakzeptanz von Elektrofahrzeugen zu ermitteln und die Testergebnisse auf das gesamte Bundesland NRW hochzurechnen.</p>
<p>Ein weiterer  Betrachtungsschwerpunkt des Projekts ist die Fahrzeugsicherheit. Es muss geklärt werden, wie man mit hohen Stromspannungen bei Unfällen, Fahrzeugbergung oder in den Werkstätten umgeht. Zudem muss geklärt werden wie die Elektrofahrzeuge akezeptiert werden, welche Gefahrenpotentiale bestehen und inwiefern Fahrerassistenzsysteme Abhilfe schaffen können. Dadurch dass sich die  Fahrzeuge lautlos bewegen werden diese von der Umgebung anders wahrgenommen. „Wir brauchen Sensoren und Systeme, die das Elektroauto wahrnehmbar und trotzdem nicht laut machen“, so Prof. Schramm, an dessen Mechatronik-Lehrstuhl Fahrerassistenzsysteme entwickelt werden.</p>
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		<title>Tolles Video über die SixthSense technology</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 19:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[SixSense]]></category>

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Bildquelle: (c) Copyright Pranav Mistry Pranav Mistry
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			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/11/icon_internet.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Internet" /><br/><p><!--copy and paste--><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="446" height="326" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgColor" value="#ffffff" /><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/PranavMistry_2009I-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/PranavMistry-2009I.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=685&amp;introDuration=16500&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=2000&amp;adKeys=talk=pranav_mistry_the_thrilling_potential_of_sixthsense_tec;year=2009;theme=design_like_you_give_a_damn;theme=the_creative_spark;theme=tales_of_invention;theme=ted_under_30;theme=new_on_ted_com;theme=a_taste_of_tedindia;theme=what_s_next_in_tech;event=TEDIndia+2009;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><param name="src" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="446" height="326" src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/PranavMistry_2009I-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/PranavMistry-2009I.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=685&amp;introDuration=16500&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=2000&amp;adKeys=talk=pranav_mistry_the_thrilling_potential_of_sixthsense_tec;year=2009;theme=design_like_you_give_a_damn;theme=the_creative_spark;theme=tales_of_invention;theme=ted_under_30;theme=new_on_ted_com;theme=a_taste_of_tedindia;theme=what_s_next_in_tech;event=TEDIndia+2009;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" bgcolor="#ffffff" wmode="transparent" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Bildquelle: (c) Copyright <a href="http://www.pranavmistry.com" target="_blank">Pranav Mistry</a> <span style="color: white;">Pranav Mistry</span></p>
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		<title>Entwicklung einer Terahertz-Kamera</title>
		<link>http://www.ideen-manager.de/entwicklung-einer-terahertz-kamera/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 20:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Land der Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Terahertz-Kamera]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/01/icon_logistik_g.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Logistik" /><br/>Forscher haben mit der Entwicklung einer Terahertz-Kamera die technischen Grenzen weit überschritten.

Am Jenaer Institut für Photonische Technologien (IPHT) entwickelt, ermöglicht die neue Terahertz-Kamera das Aufspüren von Waffen an Menschen und soll desweiteren für Sicherheitskontrollen an Flughäfen zum Einsatz kommen. Im Vergleich zum vielfach kontrovers diskutierten &#8220;Nacktscanner&#8221; stellt diese neue Technologie keine anatomischen Details dar. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/01/icon_logistik_g.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Logistik" /><br/><p>Forscher haben mit der Entwicklung einer Terahertz-Kamera die technischen Grenzen weit überschritten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1956" title="institutionlogo" src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/11/institutionlogo.jpg" alt="institutionlogo" width="137" height="89" /></p>
<p>Am <a href="http://www.ipht-jena.de/" target="_blank">Jenaer Institut für Photonische Technologien (IPHT)</a> entwickelt, ermöglicht die neue Terahertz-Kamera das Aufspüren von Waffen an Menschen und soll desweiteren für Sicherheitskontrollen an Flughäfen zum Einsatz kommen. Im Vergleich zum vielfach kontrovers diskutierten &#8220;Nacktscanner&#8221; stellt diese neue Technologie keine anatomischen Details dar. Die Kamera arbeitet passiv und erfasst in Echtzeit die THz-Strahlung des menschlichen Körpers um so Bilder in schneller Folge zu erzeugen.  Mit Hilfe dieser neuen Technologie wird das Niveau der Sicherheit in der zivilen Luftfahrt revolutioniert werden, so Institutsdirektor Prof. Jürgen Popp. Das IPHT ist Preisträger im Wettbewerb <a href="http://www.land-der-ideen.de/" target="_blank">&#8220;365 Orte im Land der Ideen&#8221;</a>, der gemeinsam von der Standortinitiative &#8220;Deutschland &#8211; Land der Ideen&#8221; und der Deutschen Bank durchgeführt wird.</p>
<p>Bildquelle: (c) Physiker Torsten May vom IPHT beim Einrichten der Terahertz-Kamera.  (Foto: IPHT/Wolff)</p>
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		<title>Mit Elektroauto zum Multimillionär</title>
		<link>http://www.ideen-manager.de/mit-elektroauto-zum-multimillionaer/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 19:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Ein Rosenthaler Unternehmen arbeitet zusammen mit der Universität Kassel an einer großen Vision.

In enger Kooperation soll ein neues Elektroauto entwickelt werden um den Forschungspreis „Automotive X-Prize 2010“ zu gewinnen. Der Gewinner des Forschungspreises erhält 10 Millionen US-Dollar.  Hierzu muss das entwickelte Elektroauto mit umgerechnet 2,35 Litern 100 Kilometer schaffen.  Weltweit sind zu dem Forschungspreis 43 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Ein Rosenthaler Unternehmen arbeitet zusammen mit der Universität Kassel an einer großen Vision.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1811" title="Universitaet_kassel" src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/11/Universitaet_kassel.jpg" alt="Universitaet_kassel" width="215" height="60" /></p>
<p>In enger Kooperation soll ein neues Elektroauto entwickelt werden um den Forschungspreis <a href="http://www.progressiveautoxprize.org/" target="_blank">„Automotive X-Prize 2010“</a> zu gewinnen. Der Gewinner des Forschungspreises erhält 10 Millionen US-Dollar.  Hierzu muss das entwickelte Elektroauto mit umgerechnet 2,35 Litern 100 Kilometer schaffen.  Weltweit sind zu dem Forschungspreis 43 Teams zugelassen, die alle eine neue Generation hocheffizienter Autos entwickeln wollen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1813" title="qualified_teams" src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/11/qualified_teams_map_large.jpg" alt="qualified_teams" width="500" height="375" /></p>
<p>Bildquelle: (c) Geographic Team Locations  (Foto: www.progressiveautoxprize.org &amp; E-mobile Motors GmbH)</p>
<p>Die Forscher müssen anhand eines Business Plans belegen, dass sich von der Neuentwicklung mindestens 10.000 Fahrzeuge pro Jahr auf dem Markt absetzen lassen.  Zudem muss der Prototyp bis zum Qualifikationsrennen im Frühjahr 2010 fertig sein.</p>
<p>Das nordhessische Team startet vorerst unter dem Projektnamen <a href="http://www.tw4xp.com/" target="_blank">„TW4XP &#8211; ThreeWheeler for X Prize“</a> bis der öffentliche Wettbewerb zur Namensfindung abgeschlossen sein wird. (tw4xp.com) Das Fahrzeug des deutschen Teams ist ein Zweisitzer mit drei Rädern welches über einen Elektromotor und Pedalantrieb angetrieben wird.  Das Fahrzeug soll eine Höchstgeschwindigkeit von zirka 130 Kilometern pro Stunde erreichen und in etwa zwölf Sekunden von 0 auf 100 Stundenkilometern beschleunigen. Zum Verbrauch wurden &lt; 10 kWh pro 100 Kilometer angegeben.</p>
<p>Weitere Informationen erhalten sie hier: <a href="http://www.tw4xp.com" target="_blank">www.tw4xp.com</a></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/cu0ihxKLsIU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/cu0ihxKLsIU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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