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	<title>Ideen-Manager.de &#187; Gesundheitswesen</title>
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		<title>Elektronischer Lippenstift gegen Herpes</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 21:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronischer Lippenstift]]></category>
		<category><![CDATA[Fieberblasen]]></category>
		<category><![CDATA[Herpesbehandlung]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/12/icon_gesundheit.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Gesundheitswesen" /><br/>[Trigami-Review]
Herpes (Herpes simplex &#8211; lat. simplex: einfach) hat fast jeder schon einmal gehabt beziehungsweise auf jeden Fall schon davon gehört. Hierunter versteht man Virusinfektionen, die durch Herpes-Viren hervorgerufen werden und eine ziemlich unangenehme Geschichte ist. Durch das Herpes-Virus verursachte Erkrankungen gehören zu den häufigsten Infektionskrankheiten der Haut. Etwa 80 Prozent der Weltbevölkerung sind mit Herpes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/12/icon_gesundheit.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Gesundheitswesen" /><br/><p>[<a rel="nofollow" href="http://www.trigami.com/?blog=http://www.ideen-manager.de" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script src="http://s.trigami.com/290741s.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Herpes (Herpes simplex &#8211; lat. simplex: einfach) hat fast jeder schon einmal gehabt beziehungsweise auf jeden Fall schon davon gehört. Hierunter versteht man Virusinfektionen, die durch Herpes-Viren hervorgerufen werden und eine ziemlich unangenehme Geschichte ist. Durch das Herpes-Virus verursachte Erkrankungen gehören zu den häufigsten Infektionskrankheiten der Haut. Etwa 80 Prozent der Weltbevölkerung sind mit Herpes simplex Typ 1 infiziert und bekommen das bekannte Lippenherpes (Herpes labialis). Herpes gibt es in verschiedenen Arten und kann an verschiedenen Stellen (am häufigsten aber im Gesicht- und Genitalbereich) auftreten. Die Symptome von Herpes sind unangenehm und reichen von spannender und überempflindlicher Haut bis hin zu entzündeten und schmerzhaften Bläschen mit verkrusteten Belägen. Für die Therapie stehen einige Medikamente zur Ausfall, aber bisher ist es nur möglich die Erkrankung einzudämmen beziehungsweise die Beschwerden zu lindern &#8211; die Viren bleiben aber lebenslang im Körper. Somit kann es immer wieder erneut zu einem Ausbruch der Viren kommen. Für die Therapie werden derzeit verschiedene Pflaster, Salben und Antibiotika eingesetzt.</p>
<p>Jörg Zippenfenig hat ein neuartiges Produkt in Greifwald entwickelt &#8211; <a rel="nofollow" href="http://www.herpotherm.de/" target="_blank">Herpotherm®</a>. Herpotherm®, ein elektronischer Lippenstift, ist eine weltweit einzigartige Innovation (EU-Patent) um die Herpes-Viren zu bekämpfen. Die Innovation ist selbstverständlich Die Anwendung des neuartigen Produkts ist sehr einfach:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3105" title="herpotherm_funktionsweise" src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/04/herpotherm_funktionsweise.jpg" alt="herpotherm_funktionsweise" width="500" height="325" /></p>
<p>Den &#8220;Lippenstift&#8221; aufdrehen, auf die betroffene Stelle halten und den  Taster drücken. Die Behandlungszeit beträgt lediglich nur 4 Sekunden. Die Behandlung erfolgt mittels konzentrierter Wärme in einem Bereich von 50 bis 51°C. Hier werden so Enzyme und Proteine denaturiert d.h. eine Vermehrung wird gestoppt und sorgt für eine sofortige Aktivierung des Immunsystems an den betroffenen Stellen. Das Gerät funktioniert ganz ohne Chemie und ist deshalb auch für Schwangere und Allergiker geeignet. Dem Gerät liegt selbstverständlich eine ausführliche Gebrauchsanweisung bei. Wichtig bei der Anwendung ist, dass das Gerät immer nur von einer Person verwendet wird, da die Viren ansteckend sind.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3114" title="Herpotherm_Details" src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/04/Herpotherm_Details.png" alt="Herpotherm_Details" width="300" height="208" /></p>
<p>Ein tolles Video hierüber:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Z7KdViBIfPI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/Z7KdViBIfPI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Auch in den Medien stößt das Thema auf großes Interesse &#8211; <a rel="nofollow" href="http://www.herpotherm.de/service/video/ndr-nordmagazin-vom-05112009.html" target="_blank">NDR Nordmagazin vom 05.11.2009</a>. Über die Wirksamkeit von Herpotherm® gibt es auf der <a href="http://www.herpotherm.de/erfahrungen.html" rel="nofollow" target="_blank">Herstellerseite</a> und <a rel="nofollow" href="http://www.ciao.de/sr/q-herpotherm" target="_blank">hier</a> einige Erfahrungsberichte. Der Herpotherm® kann hier im <a rel="nofollow" href="http://www.herpotherm.de/service/shop/" target="_blank">Online-Shop</a> für 34,95 EUR. Vom 27.03 bis zum 10.04.2010 gilt noch ein spezielles Osterangebot: In dieser Zeit kostet das Gerät nur 24,95 EUR.</p>
<p>Weitere Informationen zu Herpotherm® finden Sie auf der <a rel="nofollow" href="http://www.herpotherm.de/" target="_blank">Homepage</a>.</p>
<p>Bildquelle: (c) Copyright Photo by <a href="http://www.morguefile.com/creative/nacu" target="_blank">nacu</a></p>
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		<title>Neue Technologie um Lebensmittel sicherer zu machen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 21:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tierwissenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/12/icon_gesundheit.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Gesundheitswesen" /><img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/11/icon_nahrungsmittel.png" width="32" height="32" alt="" title="Nahrungsmittel" /><br/>In Lebensmittel sind sie stets unerwünscht: toxische Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen, sogenannte Mykotoxine. Die wichtigsten im Haus vorkommenden Schimmelpilze sind Alternaria, Aspergillus, Cladosporium und alle Penicillium &#8211; Arten. Schimmelpilzgifte (Mykotoxine) wie z.B. Aflatoxine, sind eine häufige Ursache von Lebensmittelvergiftungen, wenn verschimmelte Lebensmittel verzehrt wurden. Die Wirkung von den Mykotoxinen kann akut bis chronisch sein.
Um Mykotoxine rechtzeitig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/12/icon_gesundheit.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Gesundheitswesen" /><img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/11/icon_nahrungsmittel.png" width="32" height="32" alt="" title="Nahrungsmittel" /><br/><p>In Lebensmittel sind sie stets unerwünscht: toxische Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen, sogenannte Mykotoxine. Die wichtigsten im Haus vorkommenden Schimmelpilze sind Alternaria, Aspergillus, Cladosporium und alle Penicillium &#8211; Arten. Schimmelpilzgifte (Mykotoxine) wie z.B. Aflatoxine, sind eine häufige Ursache von Lebensmittelvergiftungen, wenn verschimmelte Lebensmittel verzehrt wurden. Die Wirkung von den Mykotoxinen kann akut bis chronisch sein.</p>
<p>Um Mykotoxine rechtzeitig zu erkennen, präsentiert das <a href="http://www.atb-potsdam.de " target="_blank">Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim</a> auf der Agritechnica 2009 drei Sensorentwicklungen, mit deren Hilfe an kritischen Stellen in der Getreideproduktionskette Schimmelpilze erkannt und somit das Risiko von Mykotoxinen reduziert werden kann. Zusammen mit Partnern aus Forschung und Industrie wurden die Sensorsysteme im Rahmen des BMBF-geförderten (Förderhöhe: 2.6 Mio. €) Verbundprojekts <a href="http://www.atb-potsdam.de/hauptseite-deutsch/Forschung/Verbuende/prosenso/index.htm" target="_blank">ProSenso.net2</a> entwickelt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1720" title="psn2_logo" src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/11/psn2_logo.jpg" alt="psn2_logo" width="250" height="187" /></p>
<p>Bereits während der Fahrt mit dem Traktor durch das Getreidefeld erkennen die Sensoren pilzbefallene Sorten und können so von gesunden unterscheiden. Durch diese neue Technologie kann Getreide von befallenen Ähren separat geerntet werden und so einer alternativen Weiterverarbeitung wie zum Beispiel zur Biogaserzeugung zugeführt werden. Durch das Verbundprojekt und die neue Technologie ist es möglich, die Produktion von Lebensmitteln sicherer zu machen und insbesondere die Gefährdung von Mensch und Tier durch Schadstoffe weiter zu minimieren.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1728" title="atb-potsdam_pSn2" src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/11/atb-potsdam_pSn2.JPG" alt="atb-potsdam_pSn2" width="333" height="269" /></p>
<p>Bildquelle: (c) Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim e.V.</p>
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		<title>Neue Technologie zur Blutdiagnose Chipbasiert und mobil</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 18:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdiagnose]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/12/icon_gesundheit.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Gesundheitswesen" /><br/>Wer hätte das nicht gerne? Eine Analyse in wenigen Minuten &#8211; und schon weiß der Arzt, ob sich im Blut Krankheitserreger befinden. Eine verbesserte Technologie schafft die Grundlage für eine schnellere Analyse. Hierbei ist es egal ob im Krankenhaus oder bei der mobilen Blutspende in einem anderen Land oder bspw. im Urlaub.
Verliert ein Mensch große [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/12/icon_gesundheit.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Gesundheitswesen" /><br/><p>Wer hätte das nicht gerne? Eine Analyse in wenigen Minuten &#8211; und schon weiß der Arzt, ob sich im Blut Krankheitserreger befinden. Eine verbesserte Technologie schafft die Grundlage für eine schnellere Analyse. Hierbei ist es egal ob im Krankenhaus oder bei der mobilen Blutspende in einem anderen Land oder bspw. im Urlaub.<br />
Verliert ein Mensch große Mengen an Blut, kann es kritisch werden &#8211; Spenderblut muss daher immer in ausreichenden Mengen in Kliniken und Blutbanken vorhanden sein. In Ägypten sammeln Ärzte den Lebenssaft, indem sie durch Städte und Dörfer fahren und Freiwilligen in einem Laborbus Blut abnehmen. Das Problem: 25 Prozent der gesammelten Proben enthalten Krankheitserreger &#8211; etwa HIV, Hepatitis oder Syphilis. Da diese bei der Bluttransfusion übertragen werden können, dürfen solche Spenden nicht verwendet werden. Herkömmliche Schnelltests eignen sich meist nicht für den mobilen Einsatz.</p>
<p>Künftig könnte eine neue und innovative  Analysetechnik helfen. Bereits im Bus soll an ein paar Tropfen geprüft werden, ob das Blut verwendet werden kann. Nur bei Eignung nehmen die Ärzte dem Spender eine größere Menge Blut ab. Die Grundlage dafür haben Forscher des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik IBMT in Sankt Ingbert in einem EU-Projekt gelegt, unter anderem mit der ägyptischen Firma VACSERA, der Mivitec GmbH, der Gesellschaft zur Förderung der Analytischen Wissenschaften ISAS in Dortmund und der Hochschule Lausitz. &#8220;Unser Konsortium hat einen Glaschip entwickelt, auf dem sich Antikörper befinden. In diesem Chip werden winzige Oberflächenschwingungen erzeugt. Bindet das gesuchte Virus an einen Antikörper, ändert sich die Schwingung&#8221;, sagt Dr. Thomas Velten, Abteilungsleiter am IBMT. Das Verfahren ist nicht neu, der entwickelte Chip bietet jedoch Vorteile: Üblicherweise gibt es nur ein Messfeld und ein paar Millimeter daneben ein Referenzfeld. Dort kann die Temperatur jedoch wieder anders sein. Beim neuen Chip sind Mess- und Referenzfelder in schmale Streifen unterteilt, die jeweils dicht nebeneinander angebracht sind. Somit ist der Chip robuster gegen Temperaturschwankungen. Zudem besteht der neue Chip aus vier Analysequadraten, daher lassen sich pro Untersuchung statt einem nun vier verschiedene Erreger gleichzeitig im Blut nachweisen.</p>
<p>Bislang war es gerade bei den Untersuchungen im Bus für die Labormitarbeiter problematisch, den Kontakt mit dem Blut zu vermeiden und sich vor Ansteckungen zu schützen. Die Forscher vom IBMT haben den Chip daher verkapselt. &#8220;Die Verkapselung sorgt dafür, dass das Blut auf definierte Art und Weise über den Chip fließt, und schützt den Anwender&#8221;, sagt Velten. Einen ersten Prototyp des Messgeräts stellen die Forscher auf der Messe Medica vom 18. bis 21. November in Düsseldorf vor (Halle 10, Stand 10F05). Etwa drei Jahre, schätzt Velten, wird es noch dauern, bis das Gerät auf den Markt kommen könnte.</p>
<p>Bildquelle: (c) Fraunhofer IBMT</p>
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