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	<title>Ideen-Manager.de &#187; IT-Dienstleistungen</title>
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	<description>Ideen-Manager.de - Neue Geschäftsideen, Trends und Technologien</description>
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		<title>Die Sorgen der Internetdienstanbieter</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 20:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Henle</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Domain]]></category>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/02/icon_it-dienstleistungen.jpg" width="32" height="32" alt="" title="IT-Dienstleistungen" /><img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/11/icon_internet.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Internet" /><br/>Kaum ist das öffentliche Internet 20 Jahre alt (1990 wurde es für die Öffentlichkeit zugänglich), ist es zu unzureichend, zu klein, zu anfällig, und und und. Musste man sich an Wörter wie E-mail, Webadresse, Spam, Trojaner, Blog, Twittern erst gewöhnen, so gibt es ständig neue Vokabeln, die mit neuen Ideen und Problemen einhergehen.
Wie in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/02/icon_it-dienstleistungen.jpg" width="32" height="32" alt="" title="IT-Dienstleistungen" /><img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/11/icon_internet.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Internet" /><br/><p>Kaum ist das öffentliche Internet 20 Jahre alt (1990 wurde es für die Öffentlichkeit zugänglich), ist es zu unzureichend, zu klein, zu anfällig, und und und. Musste man sich an Wörter wie E-mail, Webadresse, Spam, Trojaner, Blog, Twittern erst gewöhnen, so gibt es ständig neue Vokabeln, die mit neuen Ideen und Problemen einhergehen.</p>
<p>Wie in diesem Fall der &#8220;IP-Adressmangel&#8221; oder &#8220;Distributed-Denial-of-Service-Angriffe&#8221;:<br />
Jedem Computer ist wie ein Postkasten eine Adresse zugeordnet, damit jeder weiß, woher und wohin die Internetpost im Computernetz gehört. Das ist eine IP-Adresse. Da es inzwischen viel mehr Rechner als damals auf der Welt gibt, entsteht ein IP-Adressmangel. Damit das Internet an sich auch funktioniert, wurde bereits 1981 IPv4 (Internet Protocol Version 4) entwickelt. Es ist die technische Grundlage. Nun ist das natürlich auch schon eine Weile her und so entstand IPv6 (das Internet Protocol Version 6). Damit wurde z.B. der IP-Adressraum von 232 auf 2128 erweitert. Auch andere Neuerung gingen natürlich einher.</p>
<p>DNSSEC (Domain Name System Security Extensions) ist dazu da, dass bei Transaktionen die Authentizität und Datenintegrität durch den Master-Server gewährleistet werden kann. Irgendwann zwischen 2010 und 2016 werden alle 2-Byte AS Number (Autonome Systemnummer), die in den Inter-Domain-Router-Protokollen verwendet werden, verbraucht sein, weshalb sie zu 4-byte AS Numbers umgestellt werden sollen.</p>
<p>Es wird also in jeder Hinsicht diese Umstellung nötig sein. Wie bei jeder Umstellung gehen Probleme einher (Vgl. Euro-Einführung) und auch Leute, die sich das zunutze machen wollen sind gleich zur Hand. DDoS-Angriffe (Distributed Denial of Service) sind also eine große Gefahr. Dabei sucht der „Angreifer“ die Schwachstelle im Computersystem, knackt es, um dort z. B. ein Trojanisches Pferd zu installieren. So wird der gehackte, ferngesteuerte Rechner zum Sklaven, da von dort aus weltweit gezielt angegriffen werden kann. In kürzester Zeit kann ein ausgewähltes System in die Knie gezwungen werden. Besonders gefährdet sind Rechner mit DSL-Anschluss. Auch bei DDoS-Angriffen gibt es unterschiedliche Varianten. Virenscanner und Firewalls sind wie immer auch für den Normalnutzer extrem wichtig.</p>
<p>So liefern sich die Entwickler und die „Schmarotzer“ ein Kopf an Kopf Rennen. Da dies inzwischen schon sehr kompliziert geworden ist, gibt es zunehmend einen Mangel an qualifizierten Fachkräften, die sich diesen Problemen stellen, sie angehen und lösen können. Den Netzwerkgesellschaften und Serviceprovidern bereiten die konzentrierten DDoS-Angriffe, die Sicherheitsprobleme und die Umstellung auf IPv6 die größten Sorgen im kommenden Jahr.</p>
<p>Copyright Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/twicepix/" target="blank">twicepix</a></p>
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		<title>Veranstaltung zur Architektur und zum Betrieb sozialer Netzwerke am 22. Januar 2010</title>
		<link>http://www.ideen-manager.de/veranstaltung-zur-architektur-und-zum-betrieb-sozialer-netzwerke-am-22-januar-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 16:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Henle</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/02/icon_it-dienstleistungen.jpg" width="32" height="32" alt="" title="IT-Dienstleistungen" /><img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/11/icon_internet.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Internet" /><br/>Soziale Netzwerke gehören mittlerweile zu den größten von Menschen erstellten IT-Infrastrukturen. Sie stellen enorme Anforderungen an die Architekturen sowie an den Betriebsablauf. Das liegt unter anderem daran, dass soziale Informationen hochgradig miteinander vernetzt sind, ständig aktiv und aktuell sein müssen und besonders schnelle Zugriffe erfordern. Aber wie wird die in der Praxis realisiert, damit Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/02/icon_it-dienstleistungen.jpg" width="32" height="32" alt="" title="IT-Dienstleistungen" /><img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/11/icon_internet.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Internet" /><br/><p>Soziale Netzwerke gehören mittlerweile zu den größten von Menschen erstellten IT-Infrastrukturen. Sie stellen enorme Anforderungen an die Architekturen sowie an den Betriebsablauf. Das liegt unter anderem daran, dass soziale Informationen hochgradig miteinander vernetzt sind, ständig aktiv und aktuell sein müssen und besonders schnelle Zugriffe erfordern. Aber wie wird die in der Praxis realisiert, damit Millionen von Usern problemlos und schnell kommunizieren können? Das erfahren Interessenten am 22. Januar 2010 ab 12.30 Uhr an der <a href="http://www.hdm-stuttgart.de/" target="_blank">Hochschule der Medien (HdM)</a>. Macher und Experten sozialer Netzwerke gestatten einen Blick hinter die Kulissen von <a href="http://www.studivz.de" target="_blank">StudiVZ</a> oder <a href="http://www.xing.de" target="_blank">XING</a>. Gäste sind zu der Veranstaltung herzlich willkommen, die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p>Zum Auftakt stellen Studierende des Master-Studiengangs Computer Science and Media der HdM die Techniken zur Durchführung von Last- und Performancetests, Monitoring und Alarming, Caching und Parallelverarbeitung am Beispiel einer Wikimedia Installation vor. Sie gehen auch auf alternative Architekturen ein. Anschließend beschreibt Heiko Specht, Account Manager bei Gomez Deutschland, München, die Möglichkeiten externen Monitorings. Mit diesem Verfahren stellen die Betreiber großer Websites sicher, dass ihre Inhalte überall auf der Welt in der gewohnten Qualität verfügbar sind. Danach geht Johannes Mainusch, Vice President Operations bei XING, auf die Performance von Websites ein. Unter dem Motto: &#8220;Wer langsam ist, wird verlassen&#8221; lässt er hinter die Kulissen von XING blicken. Was Clients bei externem Monitoring besser machen können, stellt Jakob Schröter vom Masterstudiengang Computer Science and Media der HdM vor. Den Schlusspunkt setzt Dennis Bemmann, StudiVZ-Gründer und Informatiker. Er geht auf die Skalierbarkeit, den Datenschutz und die Geschichte der Plattform StudiVZ ein und freut sich auf eine rege Diskussion zu den Entwicklungsperspektiven der sozialen Netze.</p>
<p>Die Veranstaltung wird aufgezeichnet. Der Mitschnitt wird auf der Webseite des Studiengangs Medieninformatik bereit gestellt. </p>
<p>PROGRAMM</p>
<p>12.30 Uhr<br />
Begrüßung und Einführung ins Thema<br />
Prof. Walter Kriha, Studiengang Medieninformatik der HdM</p>
<p>12.45 Uhr<br />
Wikimedia &#8211; Ausmessen des LAMP Stacks mit Werkzeugen,<br />
Studierende des Master-Studiengangs Computer Science and Media der HdM</p>
<p>13.30 Uhr<br />
Externes Monitoring<br />
Heiko Specht, Account Manager Gomez Deutschland,</p>
<p>14.45 Uhr<br />
Wer langsam ist wird verlassen &#8211; Performance großer Websites, ein<br />
Blick hinter die Kulissen von XING<br />
Dr. Johannes Mainusch, Vice President Operations XING</p>
<p>16.00 Uhr<br />
Client-side Optimizations<br />
Jakob Schröter, Master-Studiengangs Computer Science and Media der HdM</p>
<p>16.30 Uhr<br />
Skalierbarkeit, Datenschutz und Geschichte von StudiVZ &#8211; Technik und<br />
Diskussion<br />
Dennis Bemmann, StudiVZ Gründer</p>
<p>17.45 Uhr<br />
Ende der Veranstaltung</p>
<p>Wann?<br />
22. Januar 2010, 12.30 Uhr</p>
<p>Wo?<br />
HdM, Nobelstr. 10, 70569 Stuttgart, Raum 056 (Aquarium)</p>
<p>Kontakt:<br />
Prof. Walter Kriha<br />
Studiengang Medieninformatik<br />
Telefon: 0711 8923 2220<br />
E-Mail: kriha@hdm-stuttgart.de</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter<br />
http://www.hdm-stuttgart.de/mi &#8211; Studiengang Medieninformatik<br />
http://www.hdm-stuttgart.de/csm &#8211; Master-Studiengang Computer Science and Media<br />
http://www.hdm-stuttgart.de/hochschule/anfahrt/nobelstrasse &#8211; Weg zur Hochschule</p>
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		</item>
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		<title>Startup SEMESTERBOOKS.de Bücher fürs Studium</title>
		<link>http://www.ideen-manager.de/startup-semesterbooks-de-bucher-furs-studium/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 20:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Henle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/02/icon_dienstleistungen.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Dienstleistungen" /><img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/02/icon_handel.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Handel" /><img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/02/icon_it-dienstleistungen.jpg" width="32" height="32" alt="" title="IT-Dienstleistungen" /><br/>In der Mensa der Uni Siegen wurde eine tolle Idee geboren, die vor allem viele Studierende inzwischen auf keinen Fall mehr missen möchten. Seit Ende 2007 arbeitet das Gründerteam an der Umsetzung und Etablierung von SEMESTERBOOKS.de. Jetzt steht ein Relaunch an, der den Dienst noch attraktiver machen wird. Wir haben eine interessantes Interview mit Kreshnik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/02/icon_dienstleistungen.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Dienstleistungen" /><img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/02/icon_handel.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Handel" /><img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/02/icon_it-dienstleistungen.jpg" width="32" height="32" alt="" title="IT-Dienstleistungen" /><br/><p>In der Mensa der Uni Siegen wurde eine tolle Idee geboren, die vor allem viele Studierende inzwischen auf keinen Fall mehr missen möchten. Seit Ende 2007 arbeitet das Gründerteam an der Umsetzung und Etablierung von <a href="http://www.semesterbooks.de" target="_blank">SEMESTERBOOKS.de</a>. Jetzt steht ein Relaunch an, der den Dienst noch attraktiver machen wird. Wir haben eine interessantes Interview mit Kreshnik Myftari, einem der vier Gründer von <a href="http://www.semesterbooks.de" target="_blank">SEMESTERBOOKS.de</a> geführt:</p>
<p><strong>Was ist SEMESTERBOOKS.de?</strong><br />
SEMESTERBOOKS.de ist eine studentische Bücherbörse. Die Besonderheit: Jede Hochschule hat ihren eigenen Marktplatz zum Büchertausch. Noch einfacher, gezielter und schneller können Studierende jetzt ihre Bücher fürs Studium direkt an ihrer eigenen Hochschule finden &#8211; und handeln. Sollte ein Buch nicht sofort verfügbar sein, können Studierende direkt bei SEMESTERBOOKS.de auch neue Bücher, natürlich provisionsfrei, kaufen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2150" title="Kreshnik Myftari. Quelle Uni Heidelberg" src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/12/Kreshnik-Myftari.-Quelle-Uni-Heidelberg.jpg" alt="Kreshnik Myftari. Quelle Uni Heidelberg" width="158" height="237" />Foto links: Kreshnik Myftari, Mitgründer von SEMESTERBOOKS.de</p>
<p><strong>Wie ist SEMESTERBOOKS.de entstanden? Gibt es eventuell eine ganz konkrete Situation?</strong><br />
Unsere Geschichte begann in der Mensa der Uni Siegen: das neue Semester hatte begonnen, mein Mitgründer Alex und ich bekamen von Professoren wieder Mal eine unendlich lange Liste mit Buchtiteln, die wir uns unbedingt kaufen sollten. Nur wie kommen wir möglichst günstig und schnell an die Bücher für unser Studium? Wir fanden die schwarzen Bretter zu unübersichtlich, gleichzeitig kannten wir aber auch nicht soviel ältere Studenten die wir nach ihren gebrauchten Büchern hätten fragen können. Wir recherchierten im Internet und wunderten uns, dass es noch keine Plattform zum Büchertausch gab. Die Idee von SEMESTERBOOKS.de wurde geboren.</p>
<p><strong>Wer ist das Gründerteam?</strong><br />
Zum Gründerteam gehören Alexander Pelz (23, Uni Heidelberg, VWL), Dominic Roessmann (27, Uni Münster, Theologie), Tung Nguyen (22, Uni Heidelberg, VWL) und Kreshnik Myftari (24, Uni Heidelberg, Politik &amp; VWL).</p>
<p><strong>Seit wann arbeiten Sie an der Entwicklung?</strong><br />
Wir sind seit Ende 2007 dabei und entwicklen unsere Plattform ständig weiter. Im Mai 2009 haben wir unsere Homepage relauncht und in den nächsten Wochen werden wir nochmals unsere Funktionen erweitern und eine neue Version online bringen.</p>
<p><strong>Welche Höhepunkte und Rückschläge gab es bei der Entwicklung?</strong><br />
Vor der Entwicklung: Da unsere Idee neu war, wurde unsere Idee am Anfang nicht verstanden. Manchmal war es doch etwas komplizierter, bis die Leute unsere Idee und den Nutzen verstanden haben. Als wir dann online gegangen sind und auch positives Feedback von den Studierenden bekamen, waren wir erleichtert und sehr glücklich darüber. Wir freuen uns über das gute Feedback von Studierenden und die Zusammenarbeit mit über 500 Fachschaften, Astas und Hochschulen.</p>
<p><strong>Warum ist das Prinzip von SEMESTERBOOKS.de neu und auch innovativ? Und welche Vorteile werde Ihre User durch die Nutzung von SEMESTERBOOKS.de haben?</strong><br />
SEMESTERBOOKS.de ermöglicht es den Studierenden, Bücher einfach und bequem auf dem Campus auszutauschen: keine mangelhafte Ware, keine Rückversandkosten, kein Stress &#8211; das bedeutet mehr Zeit für das Studium, mehr Zeit für das Wesentliche. Durch die Möglichkeit, gezielt an der eigenen Hochschule Bücher zu suchen und anzubieten ist die Wahrscheinlichkeit ein Buch infolgedessen zu kaufen bzw. zu verkaufen sehr hoch. Begünstigt wird dies dadurch, dass die Studierenden hochschulintern von Semester zu Semester in der Regel die jeweils gleichen Bücher für ihr Studium benötigen. Käufer und Verkäufer können sich an der Hochschule (Mensa, Campus) treffen, somit wird ein schneller und bequemer Bücherhandel ermöglicht. SEMESTERBOOKS.de bringt Buch-Suchende und Buch-Anbieter direkt und bequem an der eigenen Hochschule zusammen und ermöglicht den effektiven Handel von Studienliteratur.</p>
<p><strong>Was ist das größte Unterscheidungsmerkmal zu eventuell bereits vorhandenen ähnlichen Projekten?</strong><br />
Wir waren einer der ersten Anbieter in Deutschland. Mittlerweile haben wir auch andere Wettbewerber, wobei nur 1-2 unsere direkten Konkurrenten  sind. Wir arbeiten mittlerweile mit über 500 Fachschaften, Astas und Hochschulen zusammen. Wir werden in den nächsten Wochen unsere Homepage relaunchen und dabei neue, innovative und sinnvolle Funktionen für unsere Mitglieder anbieten.</p>
<p><strong>Welche Ziel- bzw. Kundengruppe soll durch SEMESTERBOOKS.de angesprochen werden?</strong><br />
Studierende, Professoren und Hochschulmitarbeiter sind unsere Zielgruppe.</p>
<p><strong>Was ist Ihr nächstes großes Ziel?</strong><br />
Wir möchten die größte &amp; wichtigste Online-Anlaufstelle für gebrauchte &amp; neue Studienliteratur werden.</p>
<p><strong>Haben Sie Preise bzw. Auszeichnungen für Ihr Projekt erhalten?</strong><br />
Wir haben den den 2. Platz beim Sologics E-Commerce Award gewonnen. Zudem wurden wir im Gründerverbund Heidelberg aufgenommen und werden auch von der Uni Heidelberg offiziell gefördert.</p>
<p><strong>Vielen Dank für das Interview!</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Startup Codingpeople Design trifft HTML</title>
		<link>http://www.ideen-manager.de/startup-codingpeople-com-design-trifft-html/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 06:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Henle</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer]]></category>
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		<description><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/02/icon_it-dienstleistungen.jpg" width="32" height="32" alt="" title="IT-Dienstleistungen" /><img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/11/icon_internet.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Internet" /><br/>Design trifft HTML. XHTML/CSS Markups in 100% von Hand gecodeter Premium Qualität.
Das Startup Codingpeople wirbt mit diesen Sätzen. Das klingt sehr vielversprechend, doch was steckt dahinter?
Dies und noch einiges mehr haben wir in einem Interview mit  Tom Strohmeier, einem der vier Gründer, erfragt. Lesen Sie hier die sehr interessanten Antworten:
1. Was ist Codingpeople?
„Codingpeople – Design [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/02/icon_it-dienstleistungen.jpg" width="32" height="32" alt="" title="IT-Dienstleistungen" /><img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/11/icon_internet.jpg" width="32" height="32" alt="" title="Internet" /><br/><p><strong>Design trifft HTML. XHTML/CSS Markups in 100% von Hand gecodeter Premium Qualität.</strong></p>
<p>Das Startup <a title="Codingpeople" href="http://www.codingpeople.com" target="_blank">Codingpeople</a> wirbt mit diesen Sätzen. Das klingt sehr vielversprechend, doch was steckt dahinter?</p>
<p>Dies und noch einiges mehr haben wir in einem Interview mit  Tom Strohmeier, einem der vier Gründer, erfragt. Lesen Sie hier die sehr interessanten Antworten:</p>
<p><strong>1. Was ist Codingpeople?</strong></p>
<p>„Codingpeople – Design trifft HTML“ ist eine B2B eCommerce Dienstleistung. Unter Codingpeople.com bieten wir unseren Kunden W3C valides Coding  von Designs in XHTML/CSS. Der Kunde kommt mit seinem Design (PSD Format etc.) auf unsere Seite, wählt zwischen zwei Paketen und diversen Layout-Optionen und bekommt im Durchschnitt innerhalb von 8 bis 24 Arbeitsstunden seine Codes als Download-Link in seinem persönlichen Backend-Bereich zur Verfügung gestellt. Dabei garantieren wir unseren Kunden zu jedem Zeitpunkt eine zu 100% von Hand gecodete Premium Qualität, bei einer schnellen und flexiblen Umsetzung und nebenbei beide Pakete und Layout-Optionen zu günstigen Preisen.</p>
<p><img class="size-full wp-image-2025 alignnone" title="tstrohmeier" src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/11/tstrohmeier.jpg" alt="tstrohmeier" width="140" height="185" /> Bild links: Tom Strohmeier, CEO bei Codingpeople</p>
<p><strong>2. Wie ist Codingpeople entstanden?</strong></p>
<p>Die Entscheidung für ein gemeinsames Projekt fiel im Juni diesen Jahres in Berlin bei einem Frühstückstermin mit zwei der jetzigen Codingpeople Gesellschafter. Wir wussten, dass wir gemeinsam eine neue Geschäftsidee angehen wollen und hatten diverse Ideen beleuchtet und die möglichen Marktchancen analysiert. Zwei Wochen später fiel die Entscheidung für Codingpeople.</p>
<p><strong>3. Gibt es eine konkrete Situation, in der Codingpeople entstanden ist?</strong></p>
<p>Bei der Entscheidung gemeinsam ein Projekt zu starten und eine Firma zu gründen wussten wir, dass wir dies nur im Web2.0 Bereich machen wollen. Uns waren von vornherein auch die Kriterien klar. Die Idee musste monetarisierbar und skalierbar sein. Die Idee einer XHTML Coding Dienstleistung hatten wir relativ schnell, da die Gesellschafter mit ihren anderen Firmen mehrfach nach einer solchen Dienstleistung gesucht haben aber keine passende Lösung gefunden hatten. Was lag also näher, als die Idee selbst in die Tat umzusetzen, um so auch Synergie-Effekte für die anderen eigenen Firmen zu realisieren.</p>
<p><strong>4. Wer ist das Gründerteam?</strong></p>
<p>Das Gründerteam selbst besteht aus vier Gesellschaftern. Bei Codingpeople bin ich neben einem weiteren Geschäftsführer für das operative Geschäft verantwortlich. Die Entscheidung für den zweiten Geschäftsführer (in Person) fiel erst nach der Gründung. Die drei nicht-operativen Gesellschafter sind „alte Hasen“ im Web2.0 und unterstützen uns tatkräftig mit ihrer Erfahrung speziell was die Bereiche Prozesse und Online-Marketing angeht. Die Mitgesellschafter führen u.a. seit ein paar Jahren die Portale Foerderland.de und Apomio.de.</p>
<p><strong>5. Seit wann arbeiten Sie an der Umsetzung?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Vor Codingpeople war ich als selbständiger Controlling-Berater tätig. Seit ca. 3,5 Monaten arbeite ich an der Umsetzung der Idee und dem Aufbau der Firma. Seit 2,5 Monaten geschieht dies zu 100%, da ich seit Anfang August keine weiteren Berater-Aufträge angenommen habe.</p>
<p><img class="size-full wp-image-2032 aligncenter" title="screen_codingpeople" src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/11/screen_codingpeople1.jpg" alt="screen_codingpeople" width="500" height="299" /></p>
<p><strong>6. Welche Höhepunkte und Rückschläge gab es bei der Umsetzung von Codingpeople?</strong></p>
<p>Codingpeople selbst ist nicht mein erstes Web2.0 Projekt. Vor „Codingpeople – Design trifft HTML“ habe ich an einem Projekt namens „Viclaroo – Dein Wissen macht Schule“ gearbeitet. Meine beiden wichtigsten Lessons Learned aus der Zeit beziehen sich auf die beiden Punkte „Gründerteam“ und „Finanzierung“. Speziell das Gründerteam im technischen Bereich war eine der größten Stolpersteine für das damalige Projekt. Auch bei Codingpeople wollten wir anfangs mit einem Kandidaten als CTO starten, von dem das restliche Gründerteam nicht zu 100% überzeugt war. Eine Trennung noch vor der Gründung war hier sicherlich der richtige Weg für uns. Mit unserem jetzigen CTO bin ich in jeglicher Hinsicht mehr als zufrieden und wir ergänzen uns gut. Gleichzeitig gab es natürlich viele Höhepunkte bei der Umsetzung. In der Zeit des Aufbaus habe ich viele neue und interessante Kontakte kennengelernt. Kontakte mit denen wir sowohl bei Codingpeople als auch anderen Projekten zusammenarbeiten werden. Begeistert hat mich in den letzten Wochen auch besonders die Umsetzung des Codingpeople Designs selbst. Mit der Mannheimer Agentur „Schikago“ haben wir hier einen erstklassigen Partner gefunden.</p>
<p><strong>7. Warum Ihr Codingpeople neu und auch innovativ?</strong></p>
<p>Die Idee und das Produkt ein Design in XHTML/CSS Codes umzuwandeln ist keinesfalls neu. Innovativ und neu für unsere angestrebten Zielmärkte ist allerdings die fokussierte Ausrichtung unseres Produktes. Wir bieten damit unseren Kunden die Möglichkeit flexibler personelle Ressourcenengpässe zu überwinden und Programmierdienstleistungen outzusourcen. Die klare Fokussierung (Produktsicht) auf die Umwandlung von Designs in XHTML, bietet uns die Möglichkeit einer hohen Standardisierung der internen Prozessabläufe. Wir können somit unsere Kunden immer eine Premium Qualität bieten und gleichzeitig den Dienst zu günstigen Preisen anbieten.</p>
<p><strong>8. Was ist das größte Unterscheidungsmerkmal zu eventuell bereits vorhandenen ähnlichen Projekten wie Codingpeople?</strong></p>
<p>In unserem Geschäft lässt sich nur mit einer andauernden Qualität und einem erstklassigen Service punkten. Nur so können wir unsere Kunden zu langjährigen Bestandskunden machen, welche unserer Dienstleistung und unserem Können vertrauen. Ein wichtiger Baustein ist dabei die Transparenz unserer Prozesse. Bei der Entwicklung von Codingpeople wollten wir beim Thema Service und Kundenfreundlichkeit einen neuen Maßstab setzen. Dafür haben wir den höchsten Wert auch auf den persönlichen Backend-Bereich für den Kunden gelegt. Er soll zu jeder Zeit wissen, in welchem Prozessstadium sich sein Auftrag befindet und wird von uns auf Wunsch zu jeder Zeit über die einzelnen Prozessschritte informiert von der Auftragsannahme, die Programmierung selbst über die Qualitätskontrolle bis zur Auslieferung des XHTML/CSS Codes als Downloadlink. Gleichzeitig kann der Kunde bei Problemen zu jedem Auftrag und nachträglichen Informationen eine Kommunikation mit unserem Service starten.</p>
<p><strong>9. Welche Ziel- bzw. Kundengruppe soll durch Codingpeople angesprochen werden?</strong></p>
<p>Als B2B Dienstleister sehen wir unsere Hauptzielgruppe im Bereich Webdesign-Agenturen, Web2.0 Portale in jeglicher Form für Landingpages etc. und im Bereich der Freelancer. Für Freelancer bietet sich unser Dienst dazu an, einzelne Arbeitsschritte Ihrer eigenen Aufträge outzusourcen und so mehr Aufträge gleichzeitig zu bearbeiten und damit mehr Umsätze zu generieren.</p>
<p><strong>10. Welche Vorteile werden Ihre Nutzer durch Sie haben?</strong></p>
<p>- Garantierte Premium Qualität der XHTML Codes<br />
- Schnelligkeit und Flexibilität der Codingpeople Dienstleistung<br />
- Kosteneinsparungen</p>
<p><strong>11. Was ist Ihr nächstes großes Ziel?</strong></p>
<p>Wie bereits angesprochen, war uns bei der Ideenfindung eine Skalierbarkeit besonders wichtig. Nach weiteren Prozessoptimierungen in den ersten 2Monaten wollen wir schnell weitere Zielmärkte in Europa angehen. Da das Produkt selbst keine sprachliche Barriere bildet, wollen wir unseren Dienst im Front- und Backend der Seite auch in wenigen Monaten in Englisch und weiteren europäischen Sprachen anbieten, um Codingpeople zielgenau in den jeweiligen Ländern zu vermarkten. Gleichzeitig werden wir unser Programmierer-Team sukzessive ausbauen und an die Umsatzentwicklung anpassen.</p>
<p><strong>12. Wo sehen Sie Ihr Projekt in 5 Jahren?</strong></p>
<p>Wir wollen bis dahin in allen wichtigen europäischen Märkten Fuß gefasst haben und Codingpeople als Portal in der jeweiligen Landessprache anbieten und vermarkten. Wenn es um relevante Keywords im Bereich SEO geht, möchten wir bis dahin einen riesen Schritt nach vorne gemacht haben, sodass unsere Zielgruppen automatisch Codingpeople mit den Keywords „HTML“ etc. in Verbindung bringen.</p>
<p><strong>13. Wie finanzieren Sie Codingpeople, haben Sie eventuell schon an Finanzierungsrunden teilgenommen?</strong></p>
<p>Bisher haben wir Codingpeople komplett aus der eigenen Tasche finanziert. Das Geld für den Start kommt dabei von den Gründern. Wir sind aber bereits in Überlegungen bezüglich einer  Wachstumsfinanzierung in den nächsten Monaten, um die ehrgeizigen Ziele voranzutreiben.</p>
<p><strong>14. Haben Sie Business Angels an Codingpeople beteiligt?</strong></p>
<p>Die Gründung von Codingpeople wurde durch 4 Gesellschafter vollzogen. Durch Ihre Erfahrungen im Web2.0 sind die 3 nicht-operativen Gesellschafter in Ihrer Funktion als Art Business Angel involviert.</p>
<p>Vielen Dank für das Interview!</p>
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		<title>Digitaler Lawinen-Suchhund</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 19:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wainowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Lawinen]]></category>
		<category><![CDATA[Satellit]]></category>
		<category><![CDATA[Suchhund]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/02/icon_it-dienstleistungen.jpg" width="32" height="32" alt="" title="IT-Dienstleistungen" /><br/>Die Überlebenszeit unter einer Lawine ist kurz &#8211; ein Verschütteter hat kaum mehr Zeit als zwei Stunden. Bis dato konnten nur 19 Prozent aller Verschütteten lebend geborgen werden. Die Rettungshelfer kommen in vielen Fällen leider oft zu spät. ImWinter 1999 verursachten aussergewöhnliche Schnellfälle eine sehr aktive und heftige Lawinenaktivität. Es ist bekannt, dass höchste Lawinengefahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2010/02/icon_it-dienstleistungen.jpg" width="32" height="32" alt="" title="IT-Dienstleistungen" /><br/><p>Die Überlebenszeit unter einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lawine" target="_blank">Lawine</a> ist kurz &#8211; ein Verschütteter hat kaum mehr Zeit als zwei Stunden. Bis dato konnten nur 19 Prozent aller Verschütteten lebend geborgen werden. Die Rettungshelfer kommen in vielen Fällen leider oft zu spät. ImWinter 1999 verursachten aussergewöhnliche Schnellfälle eine sehr aktive und heftige Lawinenaktivität. Es ist bekannt, dass höchste Lawinengefahr besteht, wenn im Gebirge sehr viel Neuschnee fällt und dazu noch windig ist. Dann enstehen gefährliche Ablagerungen, die sogenannten Schneebretter. Bei der schlimmsten Lawinenkatastrophe am 23. Februar 1999 im Schweizer Kanton Wallis und Tiroler Paznauntal musste man viele Todesopfer unter den Einheimischen und Touristen beklagen. Es wäre vielleicht möglich gewesen zahlreiche Verschüttete zu bergen, wenn diese einen Lawinenpiepser mitgeführt hätten.</p>
<p>»Die Erfahrungen von Bergwacht, Flugrettung und Polizei zeigen jedoch, dass Lawinenpiepser oft nicht mitgeführt werden«, sagt Wolfgang Inninger vom <a href="http://www.iml.fraunhofer.de/" target="_blank">Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML</a> in Prien.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1549" title="iml-logo-rechts" src="http://www.ideen-manager.de/wp-content/uploads/2009/10/iml-logo-rechts.jpg" alt="iml-logo-rechts" width="190" height="75" /></p>
<p>»Ein Handy hat hingegen fast jeder mit dabei. Deshalb wollen wir unser automatisches Ortungssystem verbessern, das auf Grundlage des künftigen europäischen Satellitennavigationssystem Galileo arbeitet. Mit dem neuen System ist es möglich die Verschütteten auf wenige Zentimeter genau zu orten. Derzeit funktionert die übliche Ortung über Funkzellen bei Handys noch nicht. Aus diesem Grund suchen die Forscher derzeit noch verschiedene Konzepte um auch ein Handy von bspw. Verschütteten sehr genau orten zu können. Die Forscher erweitern den Lawinenrettungsnavigator um ein paar Komponenten.</p>
<p>Auf dem European Satelite Navigation Competition 2009 wurde die Idee des &#8220;Digitalen Lawinen-Suchhunds/Lawinennavigator&#8221; aus über 100 Einreichungen mit dem 1. Platz ausgezeichnet.</p>
<p>Zur Entwicklung des Systems nutzen die Forscher die »Galileo Test- und Entwicklungsumgebung« GATE in Berchtesgaden. Auf sechs Berggipfeln stehen dort Sendeantennen die Galileo-Signale simulieren. Signale des neuen Konepts sollen ab 2012 mit den bereits verfügbaren Satelliten-Navigationssystemen GPS und dem russischen Glonass kombinieren. Das Projekt wird von einem Konsortium regionaler Unternehmen, Instituten und Hochschulen in Zusammenarbeit mit der Bergwacht Berchtesgaden und der Bayrischen Polizei sowie der Bundespolizei umgesetzt und vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gefördert.</p>
<p>Bildquelle: © Rolf Handke/rohavideo / <a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">PIXELIO</a></p>
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