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Kinkon – mehr Sicherheit für surfende Kinder im Internet

Kinkon.de , die mehrfach für Ihre Geschäftsidee augezeichnete wurde – hier und hier, sorgt für eine sichere Kommunikation zwischen Familien – insbesondere Eltern – und ihren (minderjährigen) Kindern im Internet. Dies geschieht sowohl Browser- als auch Betriebssystem unabhängig. Das heisst, die Lösung kommt für jede Art Endgerät in Frage. Bisher gab es zwei grundlegende Arten, Kinderschutz im Internet zu gewährleisten:

a) Whitelisting (eine Positivliste der Seiten, die für eine bestimmte Altersgruppe geeignet sind) sowie
b) Blacklisting (eine Negativliste der „verbotenen“ Seiten für eine bestimmte Altersgruppe).

Beides wird von Experten flächendeckend als unzureichender Schutz betrachtet. Allein schon, weil jeden Tag so viele neue Seiten im Netz entstehen, kann keine Positiv- oder Negativliste mit heutigen technischen Mitteln je eine so aktuelle Datenbank vorhalten, wie sie zum tatsächlichen Schutz wirklich notwendig wäre. Darüber hinaus handelt es sich bei einer Erlaubnis oder einem Verbot um eine nicht unbedingt sinnvolle Verallgemeinerung. Verantwortungsvolle Eltern werden einem hochbegabten Kind z.B. sicherlich früher den Zugang zu einer Seite wie „spiegel.de“ ermöglichen, als Eltern eines Kindes mit Lernschwierigkeiten, das damit noch überfodert wäre. Und genau das ist der Ansatz von kinkon.de: Elternverantwortung kann und soll im Netz nicht an Software delegiert werden. Sondern Elternverantwortung soll und kann jetzt (dank kinkon) mit Zuhilfenahme moderner Technologie wieder mehr wahrgenommen werden. Indem in Zweifelsfällen Eltern einen direkten Weg haben, zusammen mit einer schlüssigen Erklärung „ja“ oder „nein, weil …“ zu ihrem Kind sagen zu können. Dies geschieht über die Plattform kinkon.de, auf der Eltern über das Netz die Erlaubnis zum Besuch einer Seite sehr flexibel und direkt erteilen oder verweigern können. Auch dann, wenn beispielsweise beide Elternteile berufstätig und somit örtlich getrennt von ihren Kindern sind. Darüber hinaus wird kinkon.de eine eigene Whitelist pflegen, die teils automatisch aus den Erlaubnissen teilnehmender Eltern, teils über eigene redaktionelle Prüfungen, teils über bereits vorhandene Datenbestände gespeist wird.
Gab es bisher also eher Alibi-Lösungen, die dazu gut waren, das elterliche Gewissen zu beruhigen, aber von jedem technisch-affinen 11jährigen umgangen werden konnten, bietet kinkon eine Lösung, die sowohl den pädagogisch- auch auch den technisch-überlegenen Ansatz bietet, so dass Eltern beruhigter, aber nicht sorglos ihre Kinder an das Medium Internet heranführen können.

kinkon.de richtet sich an die folgenden Zielgruppen / adressiert die folgenden Märkte:

1) Eltern – Sicheres Surfen für Kinder
2) Lehrer/Schulen – Pädagogisch-richtige und technisch führende Sicherheitslösung für den Umgang mit dem Medium Internet
3) Kinder/Jugendliche – Direkte Kommunikation/Erlaubnis statt unbegründeter Sperren, „Legalisierung“ des Surfens
4) (Groß-)Unternehmen – Unterstützung berufstätiger Eltern durch Technologieeinsatz, „Familienfreundlichkeit“
5) Internet-/Shopanbieter – Unterstützung und Technologie zum Thema Kinder- und Jugendschutz / Online-Shopping für Minderjährige

Entstanden ist diese tolle Idee als einer der Gründer Herr Peter K. Sanner von seiner Tochter gefragt wurde, wann Sie einen Computer bekäme. Herr Sanner war in dieser Zeit in leitender Position in der IT-Branche tätig und recherchierte nach Lösungen zu Kinder- und Jugendschutz. Es fand sich leider nichts zufriedenstellendes und so begann er, mit Herrn Sascha A. Blümel, dem zweiten Gründungsmitglied, an einer eigenen Lösung zu arbeiten. Von der Idee bis zum Abschluss der ersten Finanzierungsrunde verging etwas mehr als ein Jahr. Hier lag auch die größte Herausforderung: Die erste Finanzierungsrunde mitten in der Wirtschaftskrise zu meistern, war neben der Gewinnung des passenden Teams die größte Herausforderung. Hier gibt es auch die entsprechende Pressemitteilung. Das Kapital stammt vom IT-Dienstleistungsunternehmen SHE, der ISB Rheinland-Pfalz und einer Gruppe von Privatinvestoren. Die Anmeldung zum kinkon-Newsletter sowie zum kommenden Beta-Test der Plattform ist bereits jetzt möglich: http://www.kinkon.de/anmelden/

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