An neuen Technologien um Kraftstoff einzusparen arbeiten weltweit eine Vielzahl von Wissenschaftlern und Forschern.
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Clausthaler Forscher haben einen neue entwickelte Sandwichbauweise entwickelt, mit der sich künftig das Gewicht von Bussen verringert. Durch diese neue Technologie verbrauchen diese weniger Kraftstoff und die Atmosphäre wird mit weniger Kohlendioxid belastet wie bisher. Die Clausthaler Wissenschaftler arbeiteten zirka drei Jahre an dem Projekt “Litebus” um die Busse “abzuspecken”. Das Projekt wird von der Europäischen Union mit zwei Millionen Euro gefördert. Bei der neuen Technologie die übliche Metallbauweise durch leichtere Strukturen zu ersetzen waren Wissenschaftler und Forscher aus ganz Europa beteiligt. Das Know-How wurde aus Portugal, dem Oberharz, aus Oxford wie auch aus Stockholm zusammengetragen.

Bildquelle: (c) Überrolltest an der Zelle einer neuen Busstruktur. (Foto: TU Clausthal)
Hintergrund des Vorhabens “Litebus”, das in den Bereich “Zukunftsfähige Transportkonzepte zu Land” eingebettet ist, war eine Gesetzesvorlage der EU. Der Verkehr soll von den Privatautos verstärkt auf öffentliche Verkehrsmittel verlagert werden, um die Emissionen zu reduzieren. Gleichzeitig sollten die öffentlichen Verkehrsmittel durch technische Neuerungen, etwa bei der Materialauswahl, umweltschonender betrieben werden.
Alle drei am Projekt beteiligten Busbaufirmen wollen die erarbeiteten Erkenntnisse für folgende Fahrzeuggeneration aufnehmen und verstärkt faserverstärkte Kunststoffe einsetzen.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.litebus.com


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