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Strichcode erzählt ökologische Geschichte von Nahrungsmitteln

Ökologische Produkte sind immer mehr gefragt. Die Hersteller sprechen damit das wachsende Umweltbewußtsein der Konsumenten an. Aber mal ehrlich, glauben Sie, dass die Hersteller wirklich die ganze Wahrheit der ökologischen Verträglichkeit ihrer Produkte abdrucken? Vertrauen Sie der inzwischen großen Anzahl an Ökolabels, die dann in Testurteilen doch nicht das halten, was sie versprechen?

eformic_3Zuverlässige ökologische Angabe der Produkte hat sich das Freiburger Start-Up Unternehmen eFormic als Aufgabe gesetzt und möchte damit Klarheit und Transparenz in den Ladentheken schaffen. Ihre neueste Innovation heißt greenEye. Dieses “grüne Auge” ist das Logo und wird nach Aussage der Gründer schon voraussichtlich Anfang 2010 neben dem Strichcode auf Produkten zu finden sein. Man hat nun die Möglichkeit, diesen Strichcode mit seinem Handy einzuscannen und schon erfahren Sie z.B. von welchem Bauern stammte die Kuh, deren Fleisch Sie in Händen halten oder wieviel CO2 wurde bei der Herstellung dieses Produkts ausgestoßen? Zudem kann man sich in einer Karte den Usprungsort anzeigen lassen und gleich ein Treffen mit dem Bauern ausmachen. Die Möglichkeiten sind grenzenlos.

eFormic geht auf das CO2, das bei der Herstellung des Produkts entstanden ist, noch in besonderer Weise ein. Und zwar mit einem Feature, mit welchem Kunden entscheiden können, ob lieber ein Baum in Panama gepflanzt werden soll oder ein Solarprojekt in Indien gefördert wird, um die Emissionen wieder auszugleichen.

Das greenEye kann mit jedem Produkt genutzt werden, dass seine persönliche ökologische Geschichte erzählen möchte.

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